Historie von TimeWaver

Hinweis auf farbliche Codierung.

  • Psychologie
  • Physik
  • Biologie
1896Sigmund Freud berichtet zum ersten Mal vom Begriff der Psychoanalyse. Er beschäftigt sich intensiv mit der Erforschung der menschlichen Psyche.siegmund freud
1896Antoine-Henri Becquerel entdeckt durch einen Zufall die Radioaktivität. Er nannte seine Entdeckung „Uranstrahlung“. Ein Jahr später beginnt Marie Curie als Doktorandin bei Becquerel mit der Uranstrahlung weiter zu experimentieren. Sie entdeckt weitere radioaktive Substanzen. Der radioaktive Zerfall ist allerdings nicht berechenbar bzw. folgt keinem kausalen sondern einem akausalen Prozess. Vollkommen neue Erklärungsmodelle müssen ab diesem Zeitpunkt entwickelt werden. Wolfgang Pauli formuliert 1930 als Erklärungsmodell hierzu die Neutrinohypothese.
1900Max Planck präsentiert die Plancksche Strahlungsformel und legt mit der Quantenhypothese den Grundstein für die moderne Quantenphysik Die Arbeit des damals noch unbekannten Albert Einstein inspiriert ihn.
1900 – 1945Revolutionäre Erkenntnisse der Quantenphysik postulieren ein neues Paradigma, das die heutige Grundlage der Naturwissenschaft darstellt: Wirklichkeit ist auf ihrer tiefsten Ebene nicht Materie, sondern Information.
ab 1905Albert Einstein erweitert das Modell von Planck. Er erklärt den photoelektrischen Effekt und erhält dafür später den Nobelpreis – die Geburtsstunde der Quantenphysik. Die Physik muss das feststehende Prinzip der Kausalität verwerfen. Einstein und viele andere anerkannte Physiker dieser Zeit arbeiten an einer mathematischen Regel, die die 4 Grundkräfte der Physik zusammen-bringt. Eine „Weltformel“ kann nicht entwickelt werden.
1906 – 1923Freud und sein Fachkollege C.G. Jung lernen sich kennen. Es kommt zu einem intensiven fachlichen Austausch über die nächsten Jahre hinweg. Sigmund Freud begründet die Unterscheidung zwischen dem „Bewusstsein“ und dem größeren und einflussreicheren „Unbewussten“. Er entwickelt ein Strukturmodell der Psyche des Menschen. C.G. Jung entwickelt sein Modell des Kollektiven Unbewussten und die Archetypenlehre und öffnet so die Psychologie für metaphysische Aspekte.c g jung
1912Alexander Gurwitsch veröffentlichte 1912 seine Theorie des morphischen Feldes und entdeckte 1923 die Photoemission bei Zwiebelzellen. Der Biophysiker Prof. Dr. Fritz A. Popp weist diese Emission später auch bei Menschen experimentell nach und begründet daraufhin eine eigene Variante der Biophotonik.
1924 – 1931Werner Heisenberg begründet die theoretische Quantenmechanik und liefert damit entscheidende Impulse für die zukünftige Kernphysik. Die „Sturm und Drang“-Zeit der Quantenphysik. Niels Bohr, Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli, Carl Friedrich von Weizsäcker und viele andere bekannte Physiker stehen in permanentem wissenschaftlichem Austausch.
1925Nobelpreisträger Wolfgang Pauli führt eine vierte Quantenzahl zur Beschreibung von Elektronen im Atom ein und erklärt damit die Stabilität der Elemente.
1930Wolfgang Pauli entwickelt die Neutrinohypothese, ein Erklärungsmodell, das den radioaktiven Zerfall durch die Einführung eines neuen Elementarteilchens erklärt.
1931Carl Friedrich von Weizsäcker arbeitet an den philosophischen Aspekten der Quantentheorie. carl friedrich weizsaecker
1932Wolfgang Pauli und C.G. Jung begegnen sich zum ersten Mal. Eine intensive Freundschaft und ein gemeinsamer Austausch über die nächsten Jahrzehnte beginnen.Gemeinsam entwickeln sie das Prinzip der Synchronizität. Dieses besagt, dass gleichzeitige oder zeitnahe Ereignisse, die nicht kausal verbunden sind, aber die so wirken, als ob sie es wären, alleine durch den Sinn miteinander verbunden sind. C.G. Jung gelingt es in den folgenden Jahren empirisch nachzuweisen, dass es nicht nur ein subjektives Unbewusstes gibt, sondern auch ein objektives kollektives Unbewusstes, das die gesamte Menschheit untereinander verbindet.
1938Otto Hahn entdeckt die Kernspaltung. Die friedliche Nutzung der Kernenergie steht zunächst im Fokus.
1943Niels Bohr und Erwin Schrödinger als Mitbegründer der Quantenphysik und spätere Nobelpreisträger postulieren, dass Quantenprozesse die Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein darstellen.
1945Kriegsende 1945 in Europa. Der Abwurf der Atombomben in Hiroshima und Nagasaki bilden eine Zäsur in der Geschichte der Menschheit. Das Ereignis war letztendlich nur durch die Quantenphysik möglich geworden. Gleichzeitig wird dieser Zeitpunkt auch zur Zäsur von Wissenschaft und Forschung auf diesem Gebiet.
1952Wolfgang Pauli und C.G. Jung veröffentlichen gemeinsam das Buch „Naturerklärung und Psyche“, in dem sie das Synchronizitäts-Prinzip konkretisieren.
1961Professor G. Jahn gründet an der Princeton University das Princeton Engineering Anomalies Lab (PEAR). Er forscht außerhalb des etablierten Wissenschaftsbetriebs. Über Jahrzehnte arbeitet er an der mentalen Beeinflussbarkeit von physikalischen Zufalls- und Rauschprozessen.Professor G. Jahn
1969Der autonom arbeitende Physiker Burkhard Heim (Schüler von Werner Heisenberg am Max-Planck-Institut) entwickelt auf der Grundlage von Einsteins Arbeiten als erster eine einheitliche Feldtheorie und definiert damit das physikalische Informationsfeld. In seiner endgültigen Ausformulierung besteht Burkhard Heims Modell aus 12 Dimensionen und erklärt so das Universum. Das Modell unterscheidet zwischen einer physikalischen Wirklichkeit und einer Bewusstsein-Wirklichkeit.12 Dimensionen Heim Burkhart
1981Der englische Biologe Rupert Sheldrake postuliert die Existenz von morphogenetischen Feldern (These: Diese beeinflussen die Formbildung in der Natur, sowie die Naturgesetze selbst).
1984Der 18-jährige Marcus Schmieke beginnt sein Studium der Physik und Philosophie in der Hannover und setzt dieses in Heidelberg fort. Hier beginnt schon die Beschäftigung mit der Wechselwirkung zwischen Materie und Geist.
1989Marcus Schmieke beginnt einen 4-jährigen Aufenthalt in verschiedenen indischen Klöstern. Dort studiert er u.a. vedische Philosophie und Astrologie. Die Synthese von Naturwissenschaft und Philosophie wird sein persönlicher roter Lebensleitfaden.
1994Wissenschaftliches Arbeiten an der Synthese von Naturwissenschaft und Philosophie. Gleichzeitig setzt er auch die Forschungsarbeiten der großen und anerkannten Wissenschaftler von vor 1945 fort. Die Überwindung der Trennung zwischen Physik und Psychologie bzw. zwischen Geist und Materie steht mit im Fokus seiner Arbeit.
1995Naturwissenschaft BewusstseinBuchprojekt „Naturwissenschaft und Bewusstsein: Das letzte Geheimnis“. Schmiekes erster großer Brückenschlag zwischen Physik und Philosophie.
1997Das LebensfeldBuchprojekt „Das Lebensfeld“.
1998Marcus Schmieke trifft Burkhard Heim. Es entsteht ein intensiver Austausch. Das 12-dimensionale Modell Burkhard Heims bildet für Marcus Schmieke die wissenschaftliche Grundlage für die Informationsfeldanalyse und ist gleichzeitig das theoretische Fundament für die Entwicklung der TimeWaver-Systeme.
2002–2007Parallele intensive Forschungsarbeiten in interdisziplinären Teams. Die Integration der Forschungsarbeiten von Professor Robert G. Jahn mit denen des russischen Wissenschaftlers Nikolai Kozyrev bringt schließlich den Durchbruch.Die Zeit bekommt eine Schlüsselrolle in der Kommunikation zwischen Materie und Informationsfeld. Mit der Integration von 2 Kozyrev- Spiegeln wird die TimeWaver-Technologie anwendbar. Der beim radioaktiven Zerfall ablaufende akausale physikalische Effekt wird auch in den TimeWaver-Systemen genutzt. Damit steht jetzt TimeWaver-Hard- und Software zur Verfügung, die den Menschen mit dem Informationsfeld verbindet.
2007Gründung der Firma TimeWaver in Berlin. Produktion und Entwicklung der ersten TimeWaver-Systeme in Deutschland. Einführung der ersten TimeWaver-Systeme (TimeWaver Med) im Bereich der Komplementärmedizin. Direkte nachhaltige Erfolge inspirieren weitere Forschungen und Produktentwicklung.timewaver med
2009Gründung des IACR (Institut für angewandte Bewusstseinsforschung) in Berlin. Hier wird an der Wechselwirkung zwischen Materie und Bewusstsein geforscht. 2012 startet hier das „Single Electron Mind Switch Experiment“.timewaver home
2010Umzug der Firma TimeWaver ins Schloss Kränzlin. Entwicklung des TimeWaver Cardio Systems zur HRV Auswertung.
2011TimeWaver entwickelt erfolgreich weitere Systeme für den Business-Bereich und für den privaten Gebrauch. Die Systeme werden international vertrieben und die Anwender werden professionell weltweit geschult. Der anerkannte Homöopath und Alternativmediziner Nuno Nina stößt in das Entwicklungsteam von TimeWaver. Zusammen wird das TimeWaver Frequency-System entwickelt. Der nächste Meilenstein ist geschaffen: Die Informationsfeldgesteuerte Frequenztherapie.
2012120 Kollegen weltweit und eine Anwendercommunity von mehr als 3.000 TimeWaver-Anwendern. Ausweitung der Produktionskapazitäten in Deutschland.
2013Entwicklung des TimeWaver Home zur Nutzung der TimeWaver-Technologie auch für zu Hause.timewaver home
2014TimeWaver BIZ Die Informatiosfeld-Technologie findet professionellen Einsatz im Bereich Business-Anwendungen. Entwicklungsbeginn des ersten Smartphone kompatiblen therapeutischen Wearable mit Anbindung an eine virtuelle Klinik.
TimeWaver Sport Im selben Jahr Entwicklung eines TimeWaver-Systems für den Sport- und Fitnessbereich.
TimeWaver Technologie Markteinführung des ReguScope basierend auf den Forschungen von Prof. Dr. Fritz Albert Popp. Ergänzend zur TimeWaver-TechnologieFritz Albert Popptimewaver reguscope
2016Das TimeWaver LevelWave Modul ist nach jahrelanger Entwicklung kurz vor der Fertigstellung mit einer Erweiterung auf bis zu 65 Milliarden Informationseinheiten. Zeitgleich wird der RealTimeWaver veröffentlicht, der in Echtzeit Prozesse begleiten lässt.
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Historie: TimeWaver

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich unter den besten Wissenschaftlern dieser Zeit in den Bereichen Physik, Psychologie und Biologie eine einzigartige Dynamik. Viele zukünftige Nobelpreisträger forschten auf den Gebieten der Quantenphysik und der menschlichen Psyche. Nicht zuletzt die Quantenphysik kam zu dieser Zeit zu bahnbrechenden, neuen Erkenntnissen.

So waren beispielsweise die späteren Nobelpreisträger Niels Bohr und Erwin Schrödinger schon früh davon überzeugt, dass Quantenprozesse die Schnittstelle zwischen Materie und Bewusstsein darstellen. Erkenntnisse und Theorien aus den vergangenen Jahrhunderten wurden aufgrund dessen revidiert und ein neues Paradigma postuliert, welches heute die Grundlage der Naturwissenschaft darstellt: Die Wirklichkeit ist in ihrer tiefsten Ebene nicht Materie, sondern Information. Die Aufhebung der Spaltung von Materie und Psyche wurde in dieser Zeit eingeleitet.

Nach dem 2. Weltkrieg und dem Abwurf der Atombombe, der als direkte Folge der Quantenphysik angesehen werden kann, endete das wissenschaftliche Interesse an den metaphysischen Implikationen der Quantenphysik sowie an der philosophischen Auseinandersetzung mit der Einheit von Materie und Psyche. Die enorme geistig-wissenschaftliche Entwicklung der vorangegangenen 4 Jahrzehnte in diesem Bereich wurde damit abrupt beendet.

In den darauffolgenden Jahrzehnten konzentrierte sich der etablierte Wissenschaftsbetrieb in erster Linie auf Technologieentwicklungen und wirtschaftliche Aspekte. Quantenphysik, Quantenphilosophie oder Bewusstseinsforschung wurden ab 1945 aus diesem Grund zu Nischenbereichen im Wissenschaftsbetrieb. Dennoch arbeiteten engagierte Wissenschaftler an der Fortführung der teilweise wegweisenden Erkenntnisse für die Menschheit. Die Wechselwirkung zwischen Materie und Psyche stand im Zentrum vieler dieser Forschungsarbeiten. Wie auch Marcus Schmieke, der sich bereits seit den 80er Jahren mit der Wechselwirkung von Materie und Geist beschäftigt.

Dabei gab ihm das von Physiker Burkhard Heim entwickelte 12-dimensionale Weltmodell den entscheidenden Impuls für die Entwicklung der Informationsfeld-Technologie. Unter Einbeziehung von Forschungsarbeiten und Erkenntnissen verschiedener Disziplinen gelang Marcus Schmieke, 2007, nach langjähriger eigener Forschungsarbeit, die Entwicklung eines Systems, das die Informationsfeld-Technologie praktisch anwendbar macht und mithilfe dessen eine Kommunikation mit dem Informationsfeld möglich ist.

Das war die Geburtsstunde von TimeWaver – der Eintritt in eine neue Ära, die lange verlorenes Wissen für die Menschen heute und in Zukunft praktisch nutzbar macht. In den TimeWaver-Systemen wird die Wechselwirkung zwischen Materie und Psyche praktisch genutzt und angewendet.